Above and Below

18. Januar 2018, 20:15 Uhr

The Woman in the Septic Tank

1. Februar 2018, 20:15 Uhr

Thr other side of hope

15. Februar 2018, 20:15 Uhr

Neruda

1. März 2018, 20:15 Uhr

A Dragon Arrives!

15. März 2018, 20:15 Uhr

Trash Detective

5. April 2018, 20:15 Uhr

Die Frau mit den 5 Elefanten

19. April 2018, 20:15 Uhr

Ed Wood

3. Mai 2018, 20:15 Uhr

Un homme qui crie

17. Mai 2018, 20:15 Uhr

Milhemet 90 Hadako

7. Juni 2018, 20:15 Uhr

Le Havre

21. Juni2018, 20:15 Uhr

Only Lovers Left Alive

5. Juli 2018, 20:15 Uhr

Above and Below The Woman in the Septic Tank Thr other side of hope Neruda A Dragon Arrives! Trash Detective Die Frau mit den 5 Elefanten Ed Wood Un homme qui crie Milhemet 90 Hadako Le Havre Only Lovers Left Alive

Un homme qui crie

17. Mai 2018, 20:15 Uhr

Regie: Mahamat-Saleh Haroun, Tschad 2010, 92 Min.

Adam ist ein schöner Mann. Früher war er Schwimm-Champion, und alle kannten ihn. Nun arbeitet er als Bademeister in einem Luxus-Hotel von Tschads Hauptstadt N’Djamena. Bis er versetzt wird und sein Gefühl von Würde verliert. Adams Sohn Abdel wird von der Armee zwangsrekrutiert. In beeindruckenden Bildern und bewegenden Stimmungen erzählt Mahamat-Saleh Haroun, wie der Vater aufbricht, den verratenen Sohn zu retten.
„Un homme qui crie - Ein Mann, der schreit“ ist grosses Kino aus dem von jahrzehntelangen Bürgerkriegen geschüttelten Tschad mitten im Herzen Afrikas - eine Innensicht auf einen Mann und sein Land.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Ed Wood

3. Mai 2018, 20:15 Uhr

Regie: Tim Burton, USA 1994, 127 Min.

Ein verspielter und höchst animierender Film über Ed Wood, den «schlechtesten Regisseur aller Zeiten», in seiner produktivsten Zeit zwischen 1953 und 1956. Ausgehend von der Freundschaft mit dem drogensüchtigen Dracula-Darsteller Bela Lugosi, wird die skurrile Arbeit Ed Woods geschildert, der, umgeben von einer bizarren Crew, in den Hinterhöfen Hollywoods seine Spleens und absurden Ideen praktisch ohne Produktionsmittel auf Zelluloid zu bannen versucht. Tim Burtons witzige und ebenso respektvolle Annäherung an die Persönlichkeit des zwischen Verzweiflung und Euphorie hin- und hergerissenen Filmemachers, Alkoholikers und Travestie-Liebhabers ist eine aussergewöhnliche Tragikomödie über die queren Praktiken im Filmgeschäft und das Scheitern eines Aussenseiters.

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Die Frau mit den 5 Elefanten

19. April 2018, 20:15 Uhr

Regie: Vadim Jedreyko, D 2010, 93 Min.

Swetlana Geier galt als die grösste Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche. Ihr Lebenswerk: die Neuübersetzung der fünf grossen Romane von Dostojewskij, der sogenannten fünf Elefanten. Ihre Arbeit ist von grossem sinnlichen Sprachverständnis und kompromissloser Achtung den Autoren gegenüber geprägt. Ihr Leben wurde von Europas wechselvoller Geschichte überschattet. Mit dem Schweizer Regisseur Vadim Jendreyko reist die 85-jährige Frau zum ersten Mal an die Orte ihrer Kindheit in der Ukraine zurück. Der Film verwebt Swetlana Geiers Lebensgeschichte mit ihrem literarischen Schaffen und spürt dem Geheimnis dieser unermüdliche tätigen Frau nach. Er erzählt von grossem Leid, stillen Helfern und unverhofften Chancen – und einer alles überstrahlenden Liebe für die Sprache.

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Trash Detective

5. April 2018, 20:15 Uhr

Regie: Maximilian Buck D 2016, 106 Min.

In dem schwäbischen Dorf Matringen kennt jeder den Schrottbastler, Außenseiter und Trinker Uwe, aber keiner glaubt dem Schwätzer ein Wort, auch nicht, als Uwe davon überzeugt ist, einen Mord an der örtlichen Schönheitskönigin Susi Berger beobachtet zu haben. In seiner Ahnung alleingelassen, nimmt Uwe die Ermittlungen auf eigene Faust auf und dringt immer tiefer in die dunklen Wahrheiten ein, die unter der Kleinstadtidylle Matringens vergraben liegen.
Ein Film auf den Spuren von großen Vorbildern wie „Fargo“ oder den Wolf-Haas-Verfilmungen mit Josef Hader. Trash Detective ist ein skurriler Schwabenkrimi mit Kultpotenzial.

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A Dragon Arrives!

15. März 2018, 20:15 Uhr

Regie: Mani Haghighi Iran 2016, 108 Min.

Detektiv Hafizi wird beauftragt, den Suizid eines Exilierten auf einer Insel im Persischen Golf zu klären. Der Schauspieler und Regisseur Mani Haghighi schickt ihn los und lädt uns ein in eine Welt der Rätsel, die er genüsslich in Szene setzt und mit dokumentarischen Aufnahmen und Gesprächen noch irrer werden lässt. Eine fantastisch-surreale Parabel auf den Iran.
In seinem neuen Film entwirft Mani Haghighi eine absurd-groteske Versuchsanordnung. Spielerisch stellt er mysteriöse Ereignisse nach, die um eine wahre Begebenheit kreisen – und zugleich ihre eigene Wahrheit imaginieren. Ein Sehgenuss von einer berauschenden Rätselhaftigkeit: Was ist wahr auf Erden und warum?

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Neruda

1. März 2018, 20:15 Uhr

Regie: Pablo Narrain, Chile 2016, 107 Min.

Nach heftiger Kritik am chilenischen Präsidenten muss der kommunistische Senator und berühmte Schriftsteller Pablo Neruda 1948 in den Untergrund gehen, da ihn der ehrgeizige Polizeiermittler Óscar Peluchonneau verhaften soll.
Regisseur Pablo Larraín greift reale Ereignisse auf und bettet sie in einen fiktionalen Plot mit Film-Noir-Elementen. Ironisch, provokativ und mit Esprit wird so ein faszinierendes Pablo-Neruda-Universum rekonstruiert. Dem Film gelingt es, nicht nur ein vielschichtiges Charakterbild des Titelhelden zu entwerfen, sondern auch dem poetischen Schaffen Nerudas Rechnung zu tragen.

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Thr other side of hope

15. Februar 2018, 20:15 Uhr

Regie: Aki Kaurismäki, Finnland 2017, 98 Min.

In Helsinki kreuzen sich zwei Schicksale. Wikström hat bisher als Handelsvertreter für Krawatten und Männerhemden gearbeitet, nun beschliesst er, sein Leben umzukrempeln und ein Restaurant zu eröffnen. Das Startkapital dazu verdient er sich am Pokertisch. Khaled, den syrischen Flüchtling, hat der Zufall in die finnische Hauptstadt verschlagen. Als sein Asylgesuch abgelehnt wird, taucht er unter. Eines Abends landet er im Hinterhof von Wikströms Restaurant und dieser beschliesst, den jungen Syrer unter die Fittiche zu nehmen.
Kaurismäkis neues Meisterstück ist voller Herz und von Hoffnung beseelter Melancholie. Kein Zweifel, mit der Kino-Perle ist der finnische Kultregisseur auf dem Höhepunkt seiner Kunst.

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The Woman in the Septic Tank

1. Februar 2018, 20:15 Uhr

Regie: Marlon Rivera, Philippinen 2011, 95 Min.

Drei Studierende in Manila wollen ihren ersten Spielfilm drehen und träumen von einem weltweiten Erfolg bis hin zu den Oscars. Was es dazu braucht, wissen sie genau, dennoch spielen sie die Möglichkeiten durch, um sicher zu sein.
Marlon Rivera führt uns auf köstliche Weise vor Augen, was es heisst, in einem Land Filme zu drehen, in dem es auch noch ein paar andere Probleme gibt als die Finanzierung einer Filmproduktion.
«The Woman in the Septic Tank» ist der erfolgreichste unabhängige Film in der Geschichte des philippinischen Kinos und ein wunderbares Beispiel für eine intelligente Film-im-Film-Handlung

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Above and Below

18. Januar 2018, 20:15 Uhr

Regie: N. Steiner, CH / DE / USA 2015, 110 Min.

«Above and Below» ist eine ebenso raue wie virtuose Achterbahnfahrt mit fünf Überlebenskünstlern in einer Welt voller Herausforderungen. Sie alle leben an den ungewöhnlichsten Orten, die trotz allen Widrigkeiten eine gewisse Schönheit ausstrahlen: Rick und Cindy leben in den Flutkanälen tief unter den funkelnden Strassen von Las Vegas, Dave in einem einsam gelegenen Bunker im ausgetrockneten Niemandsland und April in der steinigen Wüste Utahs, wo sie für eine Marsmission trainiert. Betörende Bilder nehmen uns auf eine Reise in unbekannte Welten mit, in denen wir Figuren begegnen, die uns ähnlicher sind, als wir es vermuten würden.

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Workers

4. Januar 2018, 20:15 Uhr

Regie: Jose Luis Valle, Mexico / DE 2013, 120 Min.

Als Rafael pensioniert werden sollte, erfährt er, dass er weiter arbeiten muss. Als eine wohlhabende Dame das Zeitliche segnet, erfährt ihre Hausangestellte Lidia, dass sie sich weiterhin um die ohnehin schon verwöhnte Hündin Princesa kümmern soll, der die Villa fortan gehört. Zwei Leben in Tijuana an der mexikanisch-amerikanischen Grenze, betrachtet mit der Geduld eines Insektenforschers: Der Erstling von José Luis Valle lehrt uns mit Humor Bilder lesen und geniessen. Der Film ist ein Schaustück für Bilder-Gourmets, wie man es nicht alle Tage zu sehen bekommt

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