Copilot

5. Mai 2022, 20:15 Uhr

Spaceship Earth

19. Mai 2022, 20:15 Uhr

El robo del siglo

2. Juni 2022, 20:15 Uhr

Die Pazifistin

16. Juni 2022, 20:15 Uhr

Un divan à Tunis

7. Juli 2022, 20:15 Uhr

Je suis Karl

1. September 2022, 20:15 Uhr

The Man Who Sold His Skin

15. September 2022, 20:15 Uhr

Kajillionaire

6. Oktober 2022, 20:15 Uhr

My Sunny Maad

20. Oktober 2022, 20:15 Uhr

Duel

2. November 2022, 20:15 Uhr

Tre Piani

16. November 2022, 20:15 Uhr

And Then We Danced

1. Dezember 2022, 20:15 Uhr

Copilot Spaceship Earth El robo del siglo Die Pazifistin Un divan à Tunis Je suis Karl The Man Who Sold His Skin Kajillionaire My Sunny Maad Duel Tre Piani And Then We Danced

Spaceship Earth

19. Mai 2022, 20:15 Uhr

Regie: Matt Wolf, USA 2020, 115 Min.

Sie kamen aus der amerikanischen Gegenkultur der 1968er-Bewegung, hatten schon Farmbetriebe aufgezogen und die Welt mit einem selbst gebauten Schiff bereist. 1991 bauten diese Visionäre mit dem Geld eines texanischen Ölmilliardärs in Arizona eine riesige Nachbildung des Ökosystems Erde namens Biosphäre 2, um zu sehen ob sie sich für ausseridische Missionen eigne. Spaceship Earth schildert, wie es den acht BewohnerInnen von Biosphäre 2 während zwei Jahren erging und was sie an erwarteten und unerwarteten Schwierigkeiten durchzustehen hatten.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Copilot

5. Mai 2022, 20:15 Uhr

Regie: Anne Zohra Berrached, D / F 2021, 119 Min.

Als die kluge Wissenschaftsstudentin Asli mitte 90er Jahre den charismatischen Saeed trifft, ist es Liebe auf den ersten Blick. Asli schwört, Saeed treu zu sein und seine Geheimnisse niemals zu verraten. Ihre Zukunft sieht rosig aus, doch als das einundzwanzigste Jahrhundert anbricht, trifft Saeed eine Entscheidung, die nicht nur Aslis Träume zerschmettert, sondern die ganze Welt bis ins Mark erschüttert.
Der Film porträtiert unterschiedliche Gegensätze: die Liebesgeschichte steht kulturellen Differenzen gegenüber, die Wahrheit dem Glauben und das Vertrauen dem Wahn.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Toni Erdmann

21. April 2022, 20:15 Uhr

Regie: Maren Ade, D / Österreich 2016, 162 Min.

Peter Simonischek ist Toni Erdmann und er ist Winfried, 65, ein Musiklehrer mit ausgeprägtem Hang zum Scherzen, der mit seinem alten Hund zusammenlebt. Seine Tochter Ines - gespielt von Sandra Hüller - ist eine Karrierefrau, die um die Welt reist, um Firmen zu optimieren. Vater und Tochter könnten also nicht unterschiedlicher sein: Er, der gefühlvolle, sozialromantische 68er, sie, die rationale Unternehmensberaterin, die bei einem großen Outsourcing-Projekt in Rumänien versucht aufzusteigen und sich in einer Männerdomäne zu behaupten.
Die Regisseurin hat einen höchst zeitgenössischen Film über die Beziehung von Eltern und ihren erwachsenen Kindern geschaffen.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Slow West

7. April 2022, 20:15 Uhr

Regie: John MacIean, USA / Neuseeland 2015, 84 Min.

Im Jahre 1870: Jay aus Schottland führt die Suche nach seiner Geliebten in die Prärien Amerikas. Zum Glück trifft der zarte Jay einen Mann aus echtem Schrot und Korn: Silas. Zusammen setzen die beiden ihre Expedition fort...
Michael Fassbender spielt den kopfgeldjagenden Herumtreiber Silas in diesem tollen, kleinen, wahrlich wilden Western, in dem schnell geschossen und noch schneller gestorben wird.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Star

17. März 2022, 20:15 Uhr

Regie: Anna Melikian, Russland 2014, 133 Min.

Mascha ist bereit, alles zu opfern, um gängigen Schönheitsidealen zu entsprechen und Filmstar zu werden. Sie ist nicht besonders begabt, dafür sehr optimistisch. In einem Nachtclub, wo sie als Meerjungfrau arbeitet, trifft sie Kostia, den Sohn eines Moskauer Oligarchen. Bald landet dort auch Rita, die kühl berechnende Stiefmutter von Kostia. Die Lebenswege dieser drei ganz verschiedenen Menschen kreuzen sich auf überraschende Weise.
Ein Kapitalismus-Märchen: Leichtfüssig und unterhaltsam serviert die Russin Anna Melikian Reichtum, Schönheit und Ruhm als kluge Parabel für den letztlich ausweglosen Kapitalismus.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

The Train of Salt and Sugar

3. März 2022, 20:15 Uhr

Regie: Licínio Azevedo, Mozambique 2016, 93 Min.

In Mosambik, Ende der 1980er Jahre, vor dem Hintergrund einer völlig zusammengebrochenen Versorgung inmitten einer Bürgerkriegssituation, ist ein militärisch bewachter Zug auf der Strecke zwischen Nampula und Malawi unterwegs.
Um das Überleben ihrer Familien zu sichern, haben Frauen einen informellen Handel und ein Netz im grenzüberschreitenden Güterverkehr mit dem Nachbarland Malawi aufgebaut. Die Fahrgäste sind bereit, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um ein paar Salzsäcke gegen Zucker einzutauschen. Ein Spielfilm der Geschichten, die das Leben in und um den Zug schreibt.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Bohemian Rhapsody

17. Februar 2022, 20:15 Uhr

Regie: Bryan Singer, Grossbritanien 2018, 135 Min.

Der Film erzählt vom kometenhaften Aufstieg der Rockband Queen durch ihre einzigartigen Songs und ihren revolutionären Sound. Sie haben beispiellosen Erfolg, bis Mercury, dessen Lebensstil ausser Kontrolle gerät, sich unerwartet von Queen abwendet, um seine Solokarriere zu starten. Freddie, der sehr unter der Trennung litt, gelingt es gerade noch rechtzeitig, die Band für das «Live Aid»-Konzert wieder zu vereinigen. Trotz seiner AIDS-Diagnose beflügelt er die Band zu einem der herausragendsten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik. Queen zementiert damit das Vermächtnis einer Band, die bis heute gleichermassen inspiriert.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Dogville

3. Februar 2022, 20:15 Uhr

Regie: Lars von Trier, Dänemark 2003, 177 Min.

Dogville ist ein in Theaterdekoration gedrehter Film. Die Handlung dreht sich um die Einwohner eines Dorfs, in dem eine flüchtende Frau Unterschlupf findet und als Gegenleistung verschiedene Dienste anbietet. Die Frau wird jedoch zunehmend ausgenutzt und erniedrigt, wofür sie die Einwohner schließlich bestraft.
Eine Bühne, eine Stadt, ein Raum. Lars von Trier erschafft mit minimalistischen Mitteln, reduziertem Set und mit nur einem bestechenden Schauspielensemble ein episch dichtes Meisterwerk. Still und wunderschön inszeniert – grauenvoll atmosphärisch zugleich.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

El Violín

20. Januar 2022, 20:15 Uhr

Regie: Francisco Vargas, Mexiko 2005, 95 Min.

Kann Musik die Welt retten? Manchmal wenigstens, und zumindest einen kleinen Teil davon? Eine mögliche Antwort auf diese augenscheinlich größenwahnsinnige Frage deutet der mexikanische Regisseur Francisco Vargas mit diesem schlichten Film an.
Der von starken poetischen Elementen geprägte, gleichwohl um Realitätsnähe bemühte Film nimmt auf die Bauernaufstände 1970 im Süden Mexikos sowie den Widerstand der indigenen Bevölkerung Bezug. Zugleich erzählt das überzeugende, von zwei guten Hauptdarstellern getragene Erstlingswerk eindrucksvoll eine universelle Geschichte.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Ema y Gastón

6. Januar 2022, 20:15 Uhr

Regie: Pablo Larrain, Chile 2019, 102 Min.

Ema y Gastón ist ein Film, wie man ihn nicht alle Tage zu sehen bekommt, ein Körper-Trip aus dem chilenischen Valparaíso und ein Bewegungsspektakel.
Pablo Larraín gehört zu den herausragenden Regisseuren des lateinamerikanischen Kinos. Kompromisslos geht er seinen Weg und realisiert Filme, die die Möglichkeiten des visuellen Ausdrucks abtasten und ausloten. Der jüngste Spielfilm Ema y Gastón ist eine Wucht, Larrain erzählt da nicht einfach eine weitere Liebesgeschichte. Er taucht ein in ein Bilder-, Klang- und Bewegungsmeer des Liebens, dem viel Unberechenbares und Unerklärliches innewohnt.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

 

Mit freundlicher Unterstützung von

Kultino zeigt seine Filme im

Kulturlinks

Kulturlinks