I cento passi
4. Dezember 2025, 20:15 Uhr
Regie: Marco Tullio Giordana, Italien 2000, Drama, I/d, 104 Min.
Das Polit-Drama über den 1978 ermordeten Radioredakteur wurde 2001 ein Sensationserfolg in den italienischen Kinos. 100 Schritte liegen zwischen dem Elternhaus von Peppino Impastato und dem von Tano Badalamenti, dem Oberhaupt der lokalen Mafia nahe Palermo. Ginge es nach seinem Vater, hätte Peppino eine wichtige Position in Tanos Organisation übernommen, doch Peppino entscheidet sich schon als Kind gegen die Familie und das traditionelle Schweigen. Er wird Kommunist, organisiert kulturelle Veranstaltungen und gründet einen Radiosender. Öffentlich verspottet er «Don Tano». Das ist sein Todesurteil. Das Polit-Drama über den 1978 ermordeten Radioredakteur, dessen Zivilcourage das ganze Land entzündete, wurde 2001 ein Sensationserfolg in den italienischen Kinos.
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Die Reise der Pinguine
03. Dezember 2025, 15.15 Uhr - Kinderkino
2004, Dok., 86 Min., ab 5 Jahren
Die Reise der Pinguine beschreibt das Leben der Kaiserpinguine im Herzen der Antarktis, der wohl entlegensten und unwirtlichsten Gegend unserer Erde. Geprägt von Liebe, Drama, Mut und Abenteuern schrieb die Natur ein einmaliges Drehbuch.
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Born in Flames
20. November 2025, 20:15 Uhr
Regie: Lizzie Borden, USA 1983, Drama/Sci-Fi, E/d, 79 Min.
«Born In Flames» ist wütend und weise. Ein Dokument der Frauenbewegung der späten 1970er Jahre. «Born in Flames» ist ein pseudodokumentarischer feministischer Science-Fiction-Film, der in einer sozialdemokratischen USA spielt. Sexuelle Belästigung, Übergriffe und Diskriminierungen von Frauen sind in New York an der Tagesordnung. Unterschiedlichste Frauen schliessen sich zusammen und nehmen den Kampf auf – wenn es sein muss auch mit Gewalt. Sie kämpfen gegen Rassismus, patriarchale Verhaltensweisen und für ihre sozialen Rechte. «Born In Flames» ist wütend und weise. Ein Dokument der Frauenbewegung der späten 1970er Jahre.
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Kinder aus Bullerbü
19. November 2025, 15.15 Uhr - Kinderkino
1986, 87 Min., ab 6 Jahren
Die Kinder aus Bullerbü erleben zusammen die schönste Zeit des Jahres, die langen Sommerferien. Wenn die Nächte nicht dunkel werden und die Tage endlos scheinen, kann man endlich in der Scheune übernachten oder Krebse fangen.
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Dead Man
6. November 2025, 20:15 Uhr
Regie: Jim Jarmusch, USA 1995, Western, E/d, 116 Min.
Ein surrealer Western, dem es, angeführt von der Filmmusik von Neil Young, gelingt, etwas Einmaliges zu schaffen. Im Jahr 1876 reist William Blake in den US-Westen, um eine Stelle als Buchhalter anzutreten. Als er am Zielort ankommt, ist die Stelle bereits vergeben. Durch unglückliche Umstände findet sich Blake in einem Feuergefecht mit dem Sohn des Fabrikbesitzers wieder. Er erschiesst ihn und wird selbst schwer verwundet. Auf der Flucht bricht Blake bewusstlos zusammen. Der Indianer «Nobody» findet und pflegt ihn. Er gibt Blake zu verstehen, dass er ihn für die Reinkarnation des gleichnamigen britischen Künstlers hält. Ein surrealer Western, dem es, angeführt von der Filmmusik von Neil Young, gelingt, etwas Einmaliges zu schaffen.
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Ajami
16. Oktober 2025, 20:15 Uhr
Regie: Scandar Copti, Yaron Shani, Israel 2009, Krimi/Drama, Arabisch/Hebräisch/d, 113 Min.
Der Film erzählt von einer ausweglosen Situation, in der sich Lebenswirklichkeiten miteinander verbinden. In Ajami, einem multireligiösen, von Juden, Arabern, Christen und Muslimen bewohnten Stadtteil von Jaffa in Israel, kreuzen sich die Lebenswege einiger Menschen. Ein junger Mann und sein Freund, Gelegenheitsdrogendealer, setzen eine Entwicklung in Gang, die für alle Beteiligten unkontrollierbar wird. Der in fünf Kapitel eingeteilte und auf unterschiedlichen Zeitebenen erzählte Film eines israelischen sowie eines arabischen Regisseurs funktioniert als perfekter Thriller und erzählt von einer ausweglosen Situation, in der sich Lebenswirklichkeiten fast zwangsläufig tragisch miteinander verbinden.
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Shoppen
2. Oktober 2025, 20:15 Uhr
Regie: Ralf Westhoff, Deutschland 2006, Komödie/Drama, D, 95 Min.
«Shoppen» erzählt die Geschichte von 18 Singles, die an einem «Speed Dating» teilnehmen. «Shoppen» erzählt die Geschichte von 18 Singles, die an einem «Speed Dating» teilnehmen. Neun Frauen treffen auf neun Männer. Sie sind aus München und suchen einen Partner, eine Partnerin. Damit sind die Gemeinsamkeiten erschöpft. Es geht um Cappuccino, Lawinen, Konsumverhalten und Allergien, um Linienbusse, Dieselrussfilter, unfruchtbare und fruchtbare Tage. Um Schnäppchen und Designerstücke und um das Alleinsein. Zeit, zimperlich zu sein, bleibt keine, schliesslich geht es darum, die Liebe des Lebens zu finden. Am Schluss kreuzen die Teilnehmer:innen an, wen sie später treffen möchten ...
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Reas
18. September 2025, 20:15 Uhr
Regie: Lola Arias, Argentinien/Schweiz 2024, Dok/Musical, Sp/d, 83 Min.
Yoselis Rücken ziert ein Tattoo des Eiffelturms. Sie träumt davon, nach Paris zu reisen, doch am Flughafen wird sie wegen Drogenhandels verhaftet. Nacho ist ein Transmann, der nach einem Betrug ins Gefängnis kommt, wo er eine Rockband gründet. Und Noelia will einfach nicht wieder auf der Strasse landen. Ob sanftmütig oder tough, blond oder rasiert, seit kurzem oder langem inhaftiert: alle spielen im Film ihr Leben im Frauengefängnis von Buenos Aires nach. Die Darsteller:innen tanzen und singen über ihre wahre Vergangenheit im Gefängnis. Sie lassen ihr Leben als Fiktion wieder aufleben und erträumen sich in ihrer Fantasie eine mögliche Zukunft.
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Bagger Drama
4. September 2025, 20:15 Uhr
Regie: Piet Baumgartner, Schweiz 2025, Drama, CHD/d, 94 Min.
Eine Familie tut sich schwer, über Gefühle, Liebe oder Intimität zu sprechen. Der Familienbetrieb verlangt die volle Aufmerksamkeit: Bagger vermieten, verkaufen, reparieren. Als die Tochter tödlich verunfallt, hört die Familie auf zu funktionieren. Der Sohn will lieber in die USA, der Vater findet Gefallen an der neuen Chorleiterin und die Mutter steht plötzlich alleine da. Der Film begleitet die Familie über einen Zeitraum von vier Jahren und zeigt, wie sie mit Verlust, persönlichen Sehnsüchten und dem Auseinanderdriften umgeht. Zwischen tonnenschweren Baggern und stillen Blicken eine Geschichte, die unter die Haut geht.
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Naître Svetlana Staline
3. Juli 2025, 20:15 Uhr
Regie: Gabriel Tejedor, Schweiz 2023, Dokumentation, 80 Min
Mitten im Kalten Krieg geht die einzige Tochter Josef Stalins, Swetlana, zur amerikanischen Botschaft in Neu-Delhi und bittet um Asyl. Sie lässt ihr Land und ihre beiden Kinder zurück. Geopolitisch ist der Fall äusserst heikel: In Panik versteckt US-Präsident Lyndon Johnson sie in der französischen Schweiz, wo sie bei Nonnen unterkommt. Gejagt von der Presse, dem KGB und vielen Bewunderern, wird Swetlana ihr Leben lang nicht aufhören zu fliehen.
Von der Spitze des Sowjetimperiums bis zur Einsamkeit und Armut ihrer letzten Jahre, zeichnet der Film das Schicksal dieser entschlossenen freien Frau nach, die ein Sandkorn in der Staatsmaschinerie der beiden Blöcke ist.
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Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott
19. Juni 2025, 20:15 Uhr
Regie: Andreas Prochaska, Östereich 2010, Komödie, 110 Min.
Horst, ein Grazer «Bummelstudent», kassiert seit zwei Jahren die Pension der verstorbenen Oma, um sich das Leben ein bisserl zu erleichtern. Kein Problem, bis sich ein Lokalpolitiker zum Geburtstag ankündigt. Kurzerhand «borgt» sich Freund Toni eine alte Dame aus dem Spital. Dabei erwischt er Frau Kammerschauspielerin Elfriede Ott – damit beginnen zahlreiche Verwicklungen und Verstrickungen.
Die Inszenierung wechselt flink zwischen den verschiedenen Handlungssträngen hin und her und die Pointen sind punktgenau gesetzt. Dazu bedient sich der Regisseur an Ideen des neueren, schrägen Heimatfilms und mischt Kabarett und Slapstick.
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Beasts of the Southern Wild
5. Juni 2025, 20:15 Uhr
Regie: Benh Zeitlin, USA 2011, Fantasy-Drama, 93 Min.
Gemeinsam mit ihrem Vater lebt die sechsjährige Hushpuppy bei einer Gruppe von Aussteigern in den Sümpfen von Louisiana, bis das Wasser ansteigt. Vater und Tochter retten sich in ihr improvisiertes Boot, die Ladefläche eines Pickup-Trucks.
In der Schule hörte die Sechsjährige zum ersten Mal von den Gefahren des Klimawandels und zimmert sich in ihren eigenen Fantasien zusammen, wie die Eiskappen des Südpols schmelzen und ein ausgestorbenes Tier freigeben wird: der Auerochse.
Der Film einer fremden, faszinierenden Welt in einem sensiblen und ausdrucksvollen Stil, wurde 2013 für vier Oscars nominiert. Mit 9 Jahren war Wallis die jüngste Nominierte als Beste Schauspielerin in der Geschichte.
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Interdit aux chiens et aux Italiens
15. Mai 2025, 20:15 Uhr
Regie: Alain Ughetto, Frankreich 2022, Stop-Motion-Animation, 70 Min.
Luigi Ughetto und seine Brüder lassen Ende des 19. Jahrhunderts ihre Heimat Piemont, hinter sich, um «La Merica» zu entdecken. Dieses fabelhafte Land, in dem die Dollars auf den Bäumen wachsen. Anstelle von Amerika kommt der 20-jährige mit seinen zwei jüngeren Brüdern in der Schweiz an. Beim gefährlichen Bau des Simplontunnels finden sie Arbeit. Dort lernt Luigi auch die schöne Cesira kennen, die er bald heiratet.
Der französische Animationsfilmer Alain Ughetto rekonstruiert mit Knetfiguren die wahre Geschichte seiner Grosseltern. Sie verweist auf die harte Lebensrealität einer ganzen Generation von Italiener:innen, die im Ausland ein Auskommen suchten.
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Sedmikrásky (Tausendschönchen)
1. Mai 2025, 20:15 Uhr
Regie: Věra Chytilová, Tschechien 1966, Komödie, 76 Min.
Marie 1 und Marie 2 langweilen sich. Sie verbringen die Zeit unbekümmert beim Herumlungern oder geben sich dekadenten Fressorgien hin. Ihre Lieblingsbeschäftigung besteht darin, sich von älteren Män-nern ins Restaurant einladen zu lassen. Anschliessend werden die frustrierten Kavaliere abserviert.
Der Film ist ein Kaleidoskop aus grotesken Szenen und Begebenheiten, mit surrealistischen Bildern und einer einzigartigen experimentellen Filmästhetik. Nach dem Prager Frühling wurde er verboten und die Regisseurin wegen «Hedonismus» und «Verschwendung» mit Arbeitsverbot belegt.
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La chimera
17. April 2025, 20:15 Uhr
Regie: Alice Rohrwacher, Italien 2023, Drama, 134 Min.
Eine Bande junger Menschen plündert am Ende der Hippiezeit in der Toskana etruskische Gräber und verschachert die Kunstschätze über Hehler.
Spürhund der «Tombaroli» wie sich die Grabräuber nennen, ist der Engländer Arthur, der einen sechsten Sinn für die Dinge unter der Erde hat. Dabei dreht sich sein Leben eigentlich um eine andere Suche. Denn Arthur wünscht sich nichts mehr, als seiner verstorbenen Freundin Beniamina wieder zu begegnen.
Der Film entführt auf eine Reise in die Vergangenheit Italiens, die bis in die Gegenwart nachwirkt und die Frage nach dem Stellenwert des historischen Erbes aufwirft und wem es gehört.
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La Chute de l'empire américain
3. April 2025, 20:15 Uhr
Regie: Denys Arcan, Kanada 2018, Krimikomödie, 128 Min.
Pierre-Paul hat einen Doktortitel in Philosophie, doch trotzdem arbeitet der Mitdreissiger als Kurier, wobei er Zeuge eines Raubüberfalls wird. Beim Schusswechsel mit einem Wächter kann ein Gangster verletzt fliehen, die anderen erliegen ihren Verletzungen. Pierre-Paul nimmt die zwei herrenlosen Taschen voller Geld an sich. Aber so viel schmutziges Geld auszugeben ist gar nicht so einfach und er benötigt die Hilfe von Profis. Bald sind ihm die Mafia, das Finanzamt und zwei gewiefte Polizisten auf den Fersen.
Der Film richtet seine Aufmerksamkeit auf die grösste moralische Katastrophe unserer Zeit: Geld. Gesellschaftskritik mit einer grossen Portion Humor
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Nachbarn
20. März 2025, 20:15 Uhr
Regie: Mano Khalil, Schweiz 2021, Drama, 124 Min.
In einem kleinen Dorf an der syrisch-türkischen Grenze, in den frühen 1980er Jahren, erlebt der sechsjährige Sero sein erstes Schuljahr. Er spielt freche Streiche und träumt von einem Fernseher, damit er endlich Cartoons schauen kann. Die Erwachsenen um ihn herum werden immer mehr von nationalistischer Willkür und Gewalt erdrückt. Der neue Lehrer will aus den Kindern stramme panarabische Genossen machen. Er verbietet die kurdische Sprache, befiehlt die Verehrung Assads und predigt Hass auf die Juden.
Mit feinem Gespür für Humor und Satire erzählt der Regisseur Mano Khalil von persönlichen Kindheitserlebnissen und spannt den Bogen bis in die syrische Tragödie der Gegenwart.
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Stranizza d'amuri – Fireworks
6. März 2025, 20:15 Uhr
Regie: Giuseppe Fiorello, Italien 2023, Drama; 134 Min.
Sizilien im Sommer 1982. Während Italien vom Gewinn der Fussball-WM träumt, entwickelt sich zwischen Gianni und Nino eine romantische Beziehung.
Die beiden Teenager wollen frei und unbeschwert ihre Liebe leben und sich nicht von Vorurteilen beeinflussen lassen. Doch als ihre konservativen Familien von der Beziehung erfahren, sehen sie sich brutalen Anfeindungen ausgesetzt. Wild entschlossen, wollen sie für ihre Liebe kämpfen – und bringen sich damit in Lebensgefahr.
Die Geschichte des Films ist von einem Doppelmord an zwei jungen Männern inspiriert, der in Italien in die Kriminalgeschichte einging und als Geburtsstunde der italienischen Homosexuellenbewegung gilt.
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Dark Star
20. Februar 2025, 20:15 Uhr
Regie: John Carpenter, USA 1974, Sci-Fi-Parodie, 82 Min.
Das Raumschiff Dark Star ist seit 20 Jahren unterwegs. Die vier Astronauten haben den Job, instabile Planeten mit Atombomben zu zerstören. Von der ursprünglich fünfköpfigen Besatzung ist der alte Kommandant durch einen Kurzschluss in seinem Sitz getötet worden und seither in der Gefrierkammer untergebracht. Ein unbemerkter Schaden am Raumschiff nimmt bedrohliche Ausmasse an und der Funkkontakt mit der Erde hat mittlerweile eine Verzögerung von zehn Jahren. Alien, das tomatenähnliche Maskottchen der Crew, trägt auch nicht zur Entspannung der Atmosphäre von gereizter Klaustrophobie bei.
«Dark Star» ist ein urkomisches, trashiges Weltraumabenteuer. Ein Kultfilm und weit mehr als die Parodie auf Kubricks «2001».
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Mister Lonely
06. Februar 2025, 20:15 Uhr
Regie: Harmony Korine UK 2007, Komödie, E/d, 112 Min.
In Paris trifft ein Michael Jackson-Imitator auf eine verkleidete Marilyn Monroe. In einer Kommune in Schottland begegnen sie weiteren skurrilen Charakteren.
Doppelgänger prominenter Persönlichkeiten wie Charlie Chaplin, Abraham Lincoln, Sammy Davis Jr, James Dean, Madonna oder Shirley Temple leben in den Highlands in der perfekten Wohngemeinschaft und hegen den Traum von der grossen Show, bei welcher sie der Welt ihre sich perfekt angeeignete Rolle präsentieren können.
So wirr das alles klingen mag, in «Mister Lonely» verbinden sich verrückte Geschichten zu einem schlüssigen Ganzen.
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The Old Oak
16. Januar 2025, 20:15 Uhr
Regie: Ken Loach, UK 2003, Drama, E/d, 114 Min.
Die klassische Loach/Laverty-Produktion, der vermutlich letzte Film von Ken Loach (87), geht ans Herz und erinnert an die wahren Werte der Menschlichkeit.
Das Pub «The Old Oak» ist der letzte Treffpunkt der ehemaligen Minenarbeiter. Nicht einfacher wird die Lage durch die Ankunft syrischer Flüchtlinge, die in den zahlreichen leerstehenden Häusern des Dorfes untergebracht werden. Trotz der vielen Anfeindungen entwickelt sich zwischen der jungen Syrerin Yara und dem Wirt eine Freundschaft. Bald feilen sie gemeinsam an einem Plan.
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