Purple Rain

03. September 2026, 20:15 Uhr

Sedimente

17. September 2026, 20:15 Uhr

Extrawurst

01. Oktober 2026, 20:15 Uhr

À peine j'ouvre les yeux

15. Oktober 2026, 20:15 Uhr

Un simple accident

05. November 2026, 20:15 Uhr

Robot Dreams

18. November 2026, 15:15 Uhr
Kinderkino

Santosh

19. November 2026, 20:15 Uhr

The Missile

03. Dezember 2026, 20:15 Uhr

Ernest & Célestine

16. Dezember 2026, 15:15 Uhr
Kinderkino

Latcho Drom

17. Dezember 2026, 20:15 Uhr

Memoir of a Snail

7. Januar 2027, 20:15 Uhr

Momo

20. Januar 2027, 15:15 Uhr
Kinderkino

The legend of Kaspar Hauser

21. Januar 2026, 20:15 Uhr

Mary Anning, Fossilienjägerin

03. Februar 2027, 15:15 Uhr
Kinderkino

Purple Rain Sedimente Extrawurst À peine j'ouvre les yeux Un simple accident Robot Dreams Santosh The Missile Ernest & Célestine Latcho Drom Memoir of a Snail Momo The legend of Kaspar Hauser Mary Anning, Fossilienjägerin

Extrawurst

01. Oktober 2026, 20:15 Uhr

Regie: Marcus H. Rosenmüller Deutschland 2025, Komödie D, 98 Min.

In einem Tennisclub irgendwo in der deutschen Provinz steht das alljährliche Sommerfest an. Die Mitgliederversammlung, stramm geleitet von Heribert, verläuft wie immer reibungslos. Als auch noch die Anschaffung eines neuen Grills beschlossen werden soll, meldet sich jedoch Melanie zu Wort. Sie schlägt vor, einen zweiten Grill zu organisieren: aus Rücksicht auf ihren Tennispartner Erol, das einzige muslimische Mitglied des Clubs. Die gut gemeinte Idee löst unerwartete Unruhe aus, bei der Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Sozis und Hardliner frontal aufeinanderprallen.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Sedimente

17. September 2026, 20:15 Uhr

Regie: Laura Coppens, Deutschland 2025, Dokumentation D, 81 Min.

Die Filmemacherin und Sozialanthropologin folgt den Spuren ihrer Familie indem sie mit ihrem Grossvater über mehrere Jahre hinweg Gespräche führt. Aus Angst vor dem Gedächtnisverlust möchte er das Schweigen überwinden und begibt sich in Erinnerung auf die Reise durch Epochen der deutschen Geschichte – den Nationalsozialismus, die DDR und die Nachwendezeit. Sedimente, Ablagerungen der Vergangenheit, ist ein sensibler Film über Erinnern, Vergessen und persönliche Verantwortung, der sich einfachen Urteilen verweigert.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Purple Rain

03. September 2026, 20:15 Uhr

Regie: Albert Magnoli, USA 1984, Musik-Drama E/d, 107 Min.

«Purple Rain» ist nicht nur ein grossartiger Song, sondern auch ein Film, in dem sich Prince mit der Beziehung zu seinen Eltern und seiner Herkunft auseinandersetzt. Um dem von Gewalt geprägten Alltag zu Hause und seiner eigenen Verzweiflung zu entkommen, verwandelt «The Kid» den Keller seines Elternhauses in eine schützende Umgebung, die er kontrollieren kann. Dort schreibt er seine Musik, mit welcher er es schafft, all das auszudrücken, was er nicht in Worte zu fassen vermag. Nach und nach gelingt es ihm, mit seiner Wut und Verletzlichkeit umzugehen.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Ich will alles. Hildegard Knef

2. Juli 2026, 20:15 Uhr

Regie: Luzia Schmid, Dokumentation, Deutschland 2025, D, 98 Min.

Hildegard Knef war Schauspielerin in deutschen Nachkriegsfilmen und Musicaldarstellerin am Broadway, Autorin und Sängerin und über sechs Jahrzehnte als Person in den öffentlichen Medien präsent. Ihre Chansons erzählen von ihrem Lieblingsthema: erfolgreich zu sein, zu scheitern und sich immer wieder neu zu erfinden und dabei nie ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Der Film zeigt anhand von Archivaufnahmen sowie von Interviews mit Angehörigen die Biografie einer hochbegabten, ehrgeizigen, lakonisch-scharfsinnigen Frau, die der Welt vorführte, wie man Ruhm und Niederlagen überlebt.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Adiós Buenos Aires

18. Juni 2026, 20:15 Uhr

Regie: German Kral, Komödie, Deutschland 2022, Es/d, 94 Min.

Julio, Besitzer eines kleinen Schuhladens in Buenos Aires, sieht angesichts der allgegenwärtigen Wirtschaftskrise und des politischen Chaos keinen anderen Ausweg, als mit seiner Tochter Paula und seiner Mutter Dorothea nach Deutschland auszuwandern – doch ganz so leicht kommt er der Stadt nicht davon. Nachdem das Schicksal eine unerwartete Wendung nimmt und auch sein Tangoorchester fast zu altem Glanz zurückfindet, muss er sich entscheiden, ob er klein bei- und aufgibt.
Das Spielfilmdebüt wurde von den tragischen Geschehnissen, die Ende 2001 Argentinien erschüttert haben, inspiriert.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Die Theorie von Allem

4. Juni 2026, 20:15 Uhr

Regie: Timm Kröger, Thriller, Deutschland 2022, D, 119 Min.

1962. Johannes Leinert reist mit seinem Doktorvater zu einem physikalischen Kongress ins Hotel Esplanade in den Schweizer Alpen.
Doch dann sorgen bizarre Wolkenformationen, eine rätselhafte Pianistin, ein nicht eintreffender Redner über Quantenmechanik und ein toter Physiker für Aufregung.
«Die Theorie von Allem» beginnt als perfekte Hommage an den Film Noir, angesiedelt in den Schweizer Alpen, mischt nach und nach einige klassische Hitchcock-Thriller-Elemente bei, bevor uns der Film schliesslich wie ein schwer fassbarer Tarkowski-Traum entgleitet.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

I love you, I leave you

21. Mai 2026, 20:15 Uhr

Regie: Moris Freiburghaus, Dokumentation, Schweiz 2025, 93 Min.

Der Musiker Dino Brandão hat eine bipolare Störung; als er nach Angola reist, ins Heimatland seines Vaters, wird eine manische Episode ausgelöst. Zurück in der Schweiz, lässt er sich von seinem langjährigen Freund in dieser Phase filmisch begleiten. Mal ist er auf Wolke Sieben: «Es ist so verdammt schön.» Mal meint er, alle würden sich gegen ihn verbünden. Er wirkt enthemmt, redet wirr, randaliert. Schliesslich wird er in die Klinik zwangseingewiesen.
Dem Regisseur gelingt ein zutiefst persönlicher Dokumentarfilm, der zeigt, wie zehrend die Krankheit für die Betroffenen, aber auch die Angehörigen ist.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Tampopo

7. Mai 2026, 20:15 Uhr

Regie: Juzio Itami, Komödie / Western, Japan 1985, 114 Min.

Zwei Möchtegern-Cowboys helfen einer talentlosen Köchin namens Tampopo (Pusteblume) bei der Suche nach dem besten Ramen-Rezept Japans. Sie machen daraus eine Kunstform. Von der Brühe bis zu den Toppings darf nichts schiefgehen, sonst verliert das Gericht seine Harmonie. Zwischen intensiven Koch-Sessions besuchen sie Restaurants und befragen andere Köche, während köstliche Eskapaden eines anonymen Gangsters die Haupthandlung mehrfach durchkreuzen.
Ein episodisch angelegter Film um die Themen Essen und Eros (heute Food-Porn?), der verschiedene Filmgattungen zu einer Einheit verschmilzt.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

7 Minuti

16. April 2026, 20:15 Uhr

Regie: Michele Placido, Drama, Italien 2016, I/d, 88 Min.

Die Besitzer einer italienischen Textilfabrik verkaufen die Mehrheit ihrer Anteile an einen Konzern. Augenscheinlich sollen keine Arbeiter:innen entlassen werden. Doch der Vertrag, den die neuen Besitzer dem Betriebsrat vorlegen, beinhaltet eine kleine Klausel: die Mittagspause soll verkürzt werden. Elf Frauen müssen als Vertreterinnen ihrer Kolleg:innen entscheiden, ob sie die Klausel annehmen sollen oder nicht. Die Debatte wird hitzig, und ihre Geschichten, Hoffnungen und Erinnerungen treten zu Tage. Basierend auf einer wahren Geschichte, stehen die Arbeiterinnen für ihre Rechte ein.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

All the Beauty and the Bloodshed

2. April 2026, 20:15 Uhr

Regie: Laura Poitras, Dokumentation, USA 2022, E/d, 123 Min.

Der Film verfolgt das Leben der Fotografin Nan Goldin und den Untergang der Pharmadynastie Sackler, die massgeblich für die Opioid-Epidemie verantwortlich ist. Goldin ist in der Kunstwelt eine Rebellin. Ihre Fotografien widmen sich Themen wie Sexualität, Sucht und Tod und stellen Definitionen von Geschlecht und Normalität in Frage. Wegen einer Operation erhält sie Schmerzmittel – und wird davon abhängig. Sie schafft den Ausstieg, doch für Unzählige führt die Sucht zum Tod. Seither kämpft sie gegen die Sackler-Dynastie, die ein grosses Kunstmäzenatentum betreibt.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Black Dog

19. März 2026, 20:15 Uhr

Regie: Guan Hu, Drama, China 2024, M/d, 110 Min.

Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis kehrt Lang in seine Heimatstadt am Rande der Wüste Gobi im Nordwesten Chinas zurück. Als Teil einer Hundepatrouille, die das ehemalige Bergbaustädtchen vor den Olympischen Spielen 2008 von streunenden Hunden säubern soll, schliesst er eine unerwartete Freundschaft mit einem schwarzen Windhund, auf den eine Kopfprämie ausgesetzt ist. Ein bildgewaltiges Werk zwischen Western und Neo-Noir, mit lakonischem Humor und geprägt vom sozialen Realismus. Ein minimalistischer Film, der die Geschichte zweier einsamer, von der Gesellschaft entfremdeter Streuner erzählt.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Prince Avalanche

05. März 2026, 20:15 Uhr

Regie: David Gordon Green, Roadmovie / Komödie, USA 2013, E/d, 94 Min.

Wenn zwei Typen sich im Wald streiten – machen sie dann Geräusche? «Prince Avalanche» ist ein Low-Budget-Film, der sich auf die Beziehung zweier Strassenarbeiter konzentriert, die 1988 eine durch einen Waldbrand zerstörte Strasse sanieren. Die abgelegene Landschaft wird zum Schauplatz, wie die beiden Männer miteinander in Konflikt geraten. Sie sind archetypische Gegensätze: Alvin ist der organisierte und klügere Charakter, Lance der unreife, ungeschickte Freigeist.
Das könnte ein langweiliger Film sein, aber dem ist nicht so: «Prince Avalanche» ist ein unbeachtetes Juwel mit einem tollen Soundtrack.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Flow

19. Februar 2026, 20:15 Uhr

Regie: Gints Zilbalodis, Animation, Lettland 2024, 85 Min.

Im dialogfreien Animationsfilm erkundet eine Gruppe von Tieren eine überflutete Welt, in der alles menschliche Leben verschwunden zu sein scheint. Eine Katze findet Zuflucht auf einem Boot, mit einer Gruppe anderer Tiere. Doch sich miteinander zu arrangieren erweist sich als eine noch grössere Herausforderung als die Überwindung der Angst vor dem Wasser! Alle müssen nun lernen, ihre Unterschiede zu überwinden und sich an die neue Welt, die vor ihnen liegt, anzupassen. Als bester Animationsfilm mit einem Oscar gekürt. Die Tiere verfügen über ausgeprägte Charaktermerkmale, ohne vermenschlicht zu werden.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

No

5. Februar 2026, 20:15 Uhr

Regie: Pablo Larrain, Chile 2012, Drama/Historische Fiktion, Sp/d, 118 Min.

Der Film beschreibt die Arbeit an der Werbekampagne der Gegner der Diktatur Augusto Pinochets. Chile 1988, das nationale Referendum über die Verlängerung der Amtszeit von Diktator Augusto Pinochet: Der Film beschreibt die Arbeit an der Werbekampagne der Gegner der Diktatur. Dank internationalem Druck wurde ihnen in den Wochen vor der Wahl täglich eine 15-minütige Sendezeit im Staatsfernsehen eingeräumt. Der Werbefachmann René Saavedra wird als Berater für die NeinKampagne der Opposition engagiert. Mit Strategien der Werbebranche versucht er, der übermächtigen Militärjunta Paroli zu bieten. Dabei hat er nicht nur mit Drohungen des Staatsapparats, sondern auch mit Widerständen aus den eigenen Reihen zu kämpfen. «Chile, die Freude erwartet uns!»

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Sauvages - Tumult im Urwald

04. Februar 2026, 15.15 Uhr - Kinderkino

2023, 87 Min., ab 8 Jahren

Im Regenwald von Borneo rettet Keria ein Orang-Utan-Baby vor Holzfällern. Zur gleichen Zeit sucht Selaï bei ihr Zuflucht, wegen dem Konflikt seiner Nomadenfamilie mit Holzfirmen. Sie kämpfen gemeinsam gegen die Zerstörung des Waldes.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Hundstage

15. Januar 2026, 20:15 Uhr

Regie: Ulrich Seidl, Östereich 2001, Drama, D, 121 Min.

Der Film erzählt vom alltäglichen Wahnsinn in den Vorstädten Wiens. Es ist die heisseste Zeit des Sommers. Die Vorstädte Wiens glühen und mit ihnen die Gemüter der Bewohner:innen. In sechs Episoden werden Geschichten von Alltag, Einsamkeit, Sehnsucht, Sex und Aggression erzählt. Der Film erzählt vom alltäglichen Wahnsinn. Menschen, die in ihrem Job und in ihrem Leben ständig auf das Maul kriegen, nutzen ihre Macht, die sie woanders haben, um andere zu unterdrücken. Ein Film, der diese Realitäten so brutal zeigt wie Hundstage, ist hart, aber ein solches Leben ertragen zu müssen, ist noch härter.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Luzie, der Schrecken der Strasse

14. Januar 2026, 15.15 Uhr - Kinderkino

1980, Serie, 3x30 Min., ab 6 Jahren

Luzie ist langweilig, da ihre Freundinnen verreisen.Um in Oswalds Strassenbande aufgenommen zu werden, muss Luzie Mutproben bestehen, unter anderem ein Pack Knete stehlen. Aus der Knetmasse formen sich 2 Figuren welche so allerhand Schabernack treiben.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Mit freundlicher Unterstützung von

Kultino zeigt seine Filme bei

Kulturlinks

Kulturlinks