Medianeras

5. September 2019, 20:15 Uhr

Leto

19. September 2019, 20:15 Uhr

Green Book

3. Oktober 2019, 20:15 Uhr

Les petites fugues

17. Oktober 2019, 20:15 Uhr

#FEMALE PLEASURE

7. November 2019, 20:15 Uhr

November

21. November 2019, 20:15 Uhr

Metal: A Headbanger's Journey

5. Dezember 2019, 20:15 Uhr

La grande bouffe

19. Dezember 2019, 20:15 Uhr

Kraftidioten

2. Januar 2020, 20:15 Uhr

Sing Street

16. Januar 2020, 20:15 Uhr

I'm a Cyborg, But That's OK

6. Februar 2020, 20:15 Uhr

Cold War

20. Februar 2020, 20:15 Uhr

Wajib

5. März 2020, 20:15 Uhr

Medianeras Leto Green Book Les petites fugues #FEMALE PLEASURE November Metal: A Headbanger's Journey La grande bouffe Kraftidioten Sing Street I'm a Cyborg, But That's OK Cold War Wajib

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La grande bouffe

19. Dezember 2019, 20:15 Uhr

Regie: Marco Ferreri, F/I 1973, 135 Min.

Vier Freunde treffen sich in einer maroden Jugendstilvilla zu einer «gastronomischen Orgie». Rehe, Lenden, Schweinsköpfe und sonstige Delikatessen werden angeliefert und brutzeln in der Küche. Immerfort wird alles zeremoniell zugerichtet und verspeist. Bei diesem kulinarischen Spektakel dürfen selbstverständlich auch weitere Gelüste nicht zu kurz kommen: Frauen werden geladen und wie Pudding genossen. Langsam, aber sicher, frisst sich das Männerquartett so zu Tode. Ferreri inszenierte drastische Tabubrüche, die den Sehgewohnheiten seiner Zeit zuwiderliefen. Ein Meisterwerk über die Masslosigkeit der Konsumgesellschaft.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Kraftidioten

2. Januar 2020, 20:15 Uhr

Regie: Hans Petter Moland, NOR 2014, 115 Min.

Das skandinavische Kino war schon immer ein bisschen anders - ruppiger, rauer und radikaler. Kompromisse werden selten gemacht. Dieser Geisteshaltung hat sich auch Regisseur Moland verschrieben und setzt seine tiefschwarze Komödie bitterböse in den blütenweißen Schnee Norwegens. «Kraftidioten» startet als Familiendrama, wendet sich zu einem blutigen Racheakt, um dann mehr und mehr zur Gangsterkomödie mit sozialen Pointen zu mutieren. Die winterliche Berglandschaft von Norwegen bietet den neutralen Hintergrund zu diesem Wandel der Gattungen und Gefühle.

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Sing Street

16. Januar 2020, 20:15 Uhr

Regie: John Carney, Irland 2016, 106 Min.

Um einem Mädchen zu imponieren, gründet ein Teenager im Dublin der 1980er Jahre eine Band. – Weniger die Geschichte als vielmehr das Herzblut und die spürbaren persönlichen Erfahrungen des Iren John Carney sowie das Revival der Musik der 1980er Jahre von The Cure bis Duran Duran machen «Sing Street» zu einem ungemein charmanten und mitreissenden Film.

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I'm a Cyborg, But That's OK

6. Februar 2020, 20:15 Uhr

Regie: Park Chan-wook, NSüdkorea 2018, 107 Min.

Young-goon ist überzeugt ein Cyborg zu sein. Sie verweigert menschliche Nahrung und unterhält sich gerne mit allen Maschinen und Automaten, die sich auf der Psychiatriestation befinden. Und auch wenn es sich für ein Maschinenwesen nicht gehört, entwickelt Younggoon Gefühle für den gut aussehenden Mitpatienten Il-soon. Ihre exzentrisch-zarte Romanze voller abgefahrener Träume und Jodeleinlagen ist allerdings in Gefahr, als das Mädchen wegen Unterernährung zu sterben droht. Farbig schrille asiatische Popkultur trifft auf poetische Erzählkunst.

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Cold War

20. Februar 2020, 20:15 Uhr

Regie: Pawel Pawlikowski, PL/F/GB 2018, 88 Min.

Auf der Suche nach Mitgliedern für ein Folk-Ensemble zieht der charismatische Pianist Wiktor durch das graue, vom Zweiten Weltkrieg gezeichnete Polen. Als er auf die rebellische Sängerin Zula trifft, scheint sie nicht nur für sein Ensemble perfekt. Auch privat verfällt Wiktor dem Charme der blonden Schönheit und beginnt mit ihr eine leidenschaftliche Beziehung.

Pawlikowski gehört zweifelsohne zu den aufregendsten Regisseuren des aktuellen europäischen Films. In „Cold War“ prallen grosse Gefühle auf raue Geopolitik: Ein epochales melancholisches Liebesdrama in kühlem Schwarz-Weiss, untermalt von einem packenden Soundtrack.

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Wajib

5. März 2020, 20:15 Uhr

Regie: Annmarie Jacir, Palästina 2017, 96 Min.

Annemarie Jacir begibt sich auf eine humorvoll ernsthafte Fahrt durch Nazareth. Der in Rom lebende Architekt Shadi ist zu Besuch in seinem Heimatort. Er soll dem Vater dabei helfen, die Einladungen zur Hochzeit seiner Schwester persönlich zu überbringen, wie dies in Palästina traditionell gemacht wird. Wir erleben die Tücken einer Vater-Sohn-Beziehung und tauchen ein in die Gegenwart Nazareths. Besonders reizvoll dabei: Mohammad und Saleh Bakri sind auch im wirklichen Leben Vater und Sohn. Ein Film, der ganz einfach daherkommt und ungemein vielschichtig und reichhaltig ist und obendrein und vor allem auch voller feinstem Humor.

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