Free Solo

17. September 2020, 20:15 Uhr

Harold and Maude

1. Oktober 2020, 20:15 Uhr

Sieben Mulden und eine Leiche

15. Oktober 2020, 20:15 Uhr

Shoplifters

5. November 2020, 20:15 Uhr

Chris The Swiss

19. November 2020, 20:15 Uhr

The Goddess of 1967

3. Dezember 2020, 20:15 Uhr

Djam

17. Dezember 2020, 20:15 Uhr

The Lighthouse

7. Januar 2021, 20:15 Uhr

Capharnaüm

21. Januar 2021, 20:15 Uhr

Rocks in my Pockets

4. Februar 2021, 20:15 Uhr

Testről és lélekről / On Body and Soul

18. Februar 2021, 20:15 Uhr

It Must Be Heaven

4. März 2021, 20:15 Uhr

Free Solo Harold and Maude Sieben Mulden und eine Leiche Shoplifters Chris The Swiss The Goddess of 1967 Djam The Lighthouse Capharnaüm Rocks in my Pockets Testről és lélekről / On Body and Soul It Must Be Heaven

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Shoplifters

5. November 2020, 20:15 Uhr

Regie: Hirokazu Koreeda, Japan 2018, 121 Min.

Ein Ladendieb und eine Arbeiterin finden nachts auf der Straße ein vernachlässigtes Mädchen und nehmen es spontan bei sich auf. Kleine Leute mit großem Herzen demonstrieren wie Würde geht und Solidarität – just in jenem Japan, wo gnadenloser Konkurrenzkampf und rigoroser Leistungsdruck das Leben beherrschen.
Ein berührendes Lehrstück in Humanismus und Nächstenliebe, welches in Cannes die Goldene Palme erhielt.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Chris The Swiss

19. Novmeber 2020, 20:15 Uhr

Regie: Anja Kofmel, CH 2018, 91 Min.

Kroatien, Januar 1992. Mitten in den Jugoslawienkriegen wird Chris, ein junger Schweizer Journalist, unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden. Zum Zeitpunkt des Todes trug er die Uniform einer internationalen Söldnergruppe. Anja Kofmel, seine Cousine, versucht zu verstehen, was Chris tatsächliche Beteiligung an diesem Konflikt war.
Ein animierter Dokumentarfilm, der in seiner Schönheit aussergewöhnlich ist und durch seine Dunkelheit beunruhigt und erschreckt.

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The Goddess of 1967

3. Dezember 2020, 20:15 Uhr

Regie: Clara Law, Australia 2010, 119 Min

Clara Law geleitet uns auf einen unvergesslichen visuellen Trip durch Australien. Ein Japaner sucht im Internet seinen Traumwagen und findet einen 67er Citroën DS, Kultobjekt aller Designfreaks. Er reist nach Sydney und lernt neben dem Auto auch eine schöne Blinde kennen. Mit ihr unternimmt er eine irre Reise in die unendlichen Weiten Australiens und taucht ein ins Dunkel der verborgenen Geschichte der Frau.
Clara Law erzählt eine Liebesgeschichte in Bildern, wie man sie kaum je gesehen hat

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Djam

17. Dezember 2020, 20:15 Uhr

Regie: Tony Gatlif, F / GR / T 2017, 97 Min.

Die junge Griechin Djam singt und tanzt gerne und soll für ihren Onkel ein Schiffsersatzteil von Istanbul nach Lesbos bringen. Auf dem Weg begegnet sie einer jungen Französin sowie den Folgen von Wirtschafts- und Flüchtlingskrise.
Teils tragisch, teils komisch, vor allem aber musikalisch ist dieser Film eine Liebeserklärung an das Leben und die Freiheit.

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The Lighthouse

7. Januar 2021, 20:15 Uhr

Regie: Robert Eggers, USA / Can 2019, 110 Min.

Tom Wake, ein ehemaliger Seemann mit einer rätselhaften Beinverletzung, und sein neuer Gehilfe Ephraim Winslow, der seine Stelle als Holzfäller in Kanada aufgegeben hat, treten Ende des 19. Jahrhunderts gemeinsam eine vierwöchige Schicht als Leuchtturmwärter auf einer kleinen felsigen Insel an der Spitze Nova Scotias an. Wake erklärt sich selbst für das Licht und fürs Kochen verantwortlich und besteht darauf, dass nur er die Nächte oben im Turm verbringt, obwohl die Vorschriften besagen, dass sich beide bei den Schichten abwechseln sollen. Winslow, den er anfangs nur «Junge» nennt, teilt er die niederen Arbeiten zu.

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Capharnaüm

21. Januar 2021, 20:15 Uhr

Regie: Nadine Labaki, Libanon 2018, 126 Min.

Gerade einmal 12 Jahre alt, steht Zain schon zum zweiten Mal vor Gericht. Beim ersten Mal war er der Angeklagte, nachdem er einen Mann (einen «Hurensohn», so Zain) niedergestochen hatte. Nun ist er selbst der Ankläger – seiner eigenen Eltern. Auf die Frage nach dem Warum antwortet er: «Sie haben mich auf die Welt gebracht.» In chronologisch geordneten Rückblenden erzählt der Film seine Vorgeschichte. Zains elfköpfige Familie haust unter widrigsten Bedingungen auf engstem Raum in einem Armenviertel von Beirut.

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Rocks in my Pockets

4. Februar 2021, 20:15 Uhr

Regie: Signe Baumane, Lettland 2014, 98 Min.

«Mit Steinen in den Hosentaschen hätte sie es vollbracht», so das Statement der Filmemacherin Signe Baumane über den gescheiterten Selbstmord ihrer Grossmutter Ana im Jahre 1949. Diese musste damals täglich vierzig Eimer Wasser vom Fluss holen. Damit hielt sie ihre zwei Kühe auf Trab und ihre acht Kinder am Leben. Ende der 40er-Jahre versuchte sie sich im selben Fluss zu ertränken und ging nicht unter. In «Rocks in My Pockets» ist Signe Baumane eine humorvolle, visuell intensive Reflexion über die psychischen Leiden gelungen, die in ihrer persönlichen und familiären Geschichte immer wieder auftauchen.

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Testről és lélekről / On Body and Soul

18. Februar 2021, 20:15 Uhr

Regie: Ildikó Enyedi, Ungarn 2017, 116 Min.

Mária wird als Qualitätskontrolleurin in einem Schlachthaus angestellt. Die Autistin ist dort unbeliebt, denn sie ist streng. Dann lernt sie ihren Kollegen Endre kennen, der in der Finanzabteilung arbeitet und halbseitig gelähmt ist. Sie verstehen sich gut und stellen fest, dass sie die gleichen Träume haben: Sie träumen davon, Hirsche zu sein, die sich in einem verschneiten Wald begegnen. Ein kurioser Kriminalfall ruft die Polizei auf den Plan. Bei einem 50-jährigen Abituriententreffen war es zu einer Sexorgie gekommen – durch ein aus ihrem Schlachthof gestohlenes und heimlich verabreichtes Potenzmittel für Rinderbullen.

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It Must Be Heaven

4. März 2021, 20:15 Uhr

Regie: Elia Suleiman, Palästina 2019, 102 Min.

Der alt gewordene, immer ein wenig verwirrt erscheinende palästinensische Regisseur Elia sieht in seiner Heimatstadt Nazareth eine Menge seltsamer, leicht amüsanter Dinge geschehen. Da er einen Film drehen will, sich die Finanzierung jedoch als schwierig erweist, weil man von einem palästinensischen Filmemacher erwartet, nichts anderes als einen Film über die Not der Palästinenser zu drehen, fliegt er nach Paris, wo er wieder einige seltsame, leicht amüsante Dinge sieht. Es gelingt Suleiman jedoch nicht, ein westliches Studio zur Produktion seines Films It Must Be Heaven zu überreden. Als nächstes reist Suleiman nach New York.

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