The Green Butchers

4. Juli 2024, 20:15 Uhr

Brazil

11. Juli 2024, 21:15 Uhr

Crimen Ferpecto

12. Juli 2024, 21:30 Uh

Le Tout Nouveau Testament

13. Juli 2024, 21.30 Uhr

Everything Everywhere All at Once

5. September 2024, 20:15 Uhr

Die Architekten

19. September 2024, 20:15 Uhr

Une seconde mere

3. Oktober 2024, 20:15 Uhr

Johnny & me

17. Oktober 2024, 20:15 Uhr

Banel & Adama

7. November 2024, 20:15 Uhr

La Ligne

21. November 2024, 20:15 Uhr

Plein Soleil

5. Dezember 2024, 20:15 Uhr

Green Border

19. Dezember 2024, 20:15 Uhr

The Old Oak

16. Januar 2025, 20:15 Uhr

Mister Lonely

06. Februar 2025, 20:15 Uhr

The Green Butchers Brazil Crimen Ferpecto Le Tout Nouveau Testament Everything Everywhere All at Once Die Architekten Une seconde mere Johnny & me Banel & Adama La Ligne Plein Soleil Green Border The Old Oak Mister Lonely

The Green Butchers

4. Juli 2024, 20:15 Uhr

Regie: Anders Thomas Jensen, Dänemark, 2003, 96 Min.

Irgendwo auf dem Land in Dänemark: Zwei Metzger eröffnen ihren eigenen Laden. Nach anfänglich ausbleibendem Erfolg dreht sich das Blatt und die Filets der Metzgerei werden zu einem echten Kassenschlager. Gleichzeitig verschwinden immer wieder Menschen aus der Umgebung. Geht da alles mit rechten Dingen zu?
Anders Thomas Jensen («Adams Äpfel») ist der dänische Spezialist für tiefschwarzen Humor: Kein anderer kann so verrückte Charaktere so normal, sympathisch und köstlich rüberbringen. Gleichzeitig spielt Mads Mikkelsen die absurde Hauptrolle so bierernst und dramatisch, dass man als Zuschauer fasziniert ist.

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The Boy Who Harnessed the Wind

20. Juni 2024, 20:15 Uhr

Regie: Chiwetel Ejiofor, Malawi, 2019, 113 Min.

Der 14-jährige William lebt in einem kleinen Dorf im südostafrikanischen Staat Malawi. Strom gibt es in dem Dorf nicht. Die Menschen sind deshalb komplett vom Wetter abhängig, um ihre Felder zu bewirtschaften. Als nach einer Überschwemmung eine Dürre folgt, droht Williams Familie unter das Existenzminimum abzurutschen.
Der Junge findet einen ungewöhnlichen Weg, seine Familie und sein Dorf vor dem Hungertod zu bewahren. Aus Schrottteilen baut er ein Windrad zur Stromerzeugung.
Der Film wurde beim Sundance Film Festival 2019 von der Kritik wie auch vom Publikum begeistert aufgenommen und gewann einen Award. Der Film basiert auf William Kamkwambas Autobiografie.

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Rye Lane

6. Juni 2024, 20:15 Uhr

Regie: Raine Allen-Miller, UK, 2023, 82 Min.

Yas trifft Dom, als der bei einer Kunstausstellung in einer Unisex-Toilette um seine Beziehung weint. Nach ihrem Zufallstreffen verbringen die beiden einen Tag zusammen, schlendern durch das bonbonbunte Südlondon und breiten voreinander ihre emotionalen Schlamassel aus, die ihre jeweiligen Exbeziehungen betreffen.
Regisseurin Raine Allen-Miller gelingt eine popkulturdichte, so smarte wie warme Liebesgeschichte.
Rye Lane war einer der ganz grossen Publikumserfolge am letzten Sundance-Filmfestival.

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Kin-dsa-dsa!

16. Mai 2024, 20:15 Uhr

Regie: Georgi Danelia, Sowjetunion, 1986, 127 Min.

Die spätsowjetische Science-Fiction-Komödie «Kin-dza-dza!» ist ein Geheimtipp – und ein höchst rätselhafter Film. Ist er eine Parabel auf den Westen? Oder eine versteckte Kritik am Sowjetregime? Oder beides?
«Mad Max meets Monty Python à la Tarkowski» dürfte dieses seltsame Sowjet-Juwel am besten beschreiben. Der wohl am meisten unterschätzte Science-Fiction-Film der letzten 50 Jahre.»

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Costa Brava, Lebanon

2. Mai 2024, 20:15 Uhr

Regie: Mounia Akl, Libanon, 2021, 106 Min.

Endlich Ruhe, frische Luft und Frieden. Walid hat das chaotische Beirut verlassen und in den Bergen ein kleines Paradies gefunden. Mitten in einem Olivenhain geniesst er mit seiner Familie ein schönes Leben. Die beiden Töchter wachsen heran: Tala wird zum feinfühligen Teenager, die kleine Rim lebt ihre blühende Fantasie aus. Und die Grossmutter kann endlich ihre kranken Lungen kurieren. Doch dann wird unter dem Hain eine Mülldeponie errichtet.
Ein Familiendrama und politische Allegorie aus dem Libanon: Getragen von einem grossartigen Ensemble erzählt Mounia Akl von der Suche eines politisch engagierten Paars nach dem Glück in einem zerrissenen Land.

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Antonias Welt

18. April 2024, 20:15 Uhr

Regie: Marleen Gorris, Niederlande, 1995, 102 Min.

Antonias Welt ist die Geschichte der selbstbewussten Antonia, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in ihr Heimatdorf zurückkehrt. Auf dem geerbten Bauernhof schafft sie sich und ihrer – weiblichen – Nachkommenschaft eine eigene Welt, in der sie nur Menschen aufnimmt, die zu ihren Vorstellungen einer toleranten Welt passen.
Zwischen Humor und Dramatik zeigt die aussergewöhnliche niederländische Filmemacherin Marleen Gorris ein modernes, poetisches und auch feministisches Märchen. Sie bestärkt mit dem Film die Auffassung, dass eine von Frauen regierte Welt eine bessere sein könnte, eine Welt voller Kraft, Gefühl und Leben.

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Birds of Passage

4. April 2024, 20:15 Uhr

Regie: Ciro Guerra, Cristina Gallego, Kolumbien, 2018, 125 Min.

In den 1970er-Jahren verschlägt es eine Wayúu-Familie in Kolumbien in den florierenden Drogenhandel, den die Bedürfnisse nordamerikanischer Jugendlicher in Fahrt bringen. In der Wüste von Guajira übernimmt eine
indigene Familie eine führende Rolle im Handel mit Marihuana und kommt auf den Geschmack von Reichtum und Macht. Das ist atemberaubend erzählt, packend inszeniert, exzellent gespielt und grandios gefilmt.

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Volevo nascondermi

21. März 2024, 20:15 Uhr

Regie: Giorgio Diritti, Italien, 2020, 120 Min.

Volevo nascondermi ist ein eindrückliches Künstler-Biopic über den in der Ostschweiz aufgewachsenen Antonio Ligabue, auch bekannt als «der Schweizer Van Gogh».
Nach einer schwierigen Kindheit bei Pflegeeltern in der Schweiz führt Tonis Weg nach Italien, wo der Maler und Bildhauer Marino Mazzacurati sein künstlerisches Talent erkennt und ihm die Möglichkeit eröffnet, sich seiner Vergangenheit zu stellen.
Volevo nascondermi wurde im Wettbewerb der Berlinale gezeigt, wo Elio Germano für seine Darstellung des italienischen Art-brut-Künstlers Antonio Ligabue mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet worden ist.

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The Mies van der Rohes

7. März 2024, 20:15 Uhr

Regie: Sabine Gisiger, CH, 2023, 82 Min.

Eine epische Familiensaga, erzählt von den Frauen um den berühmten Architekten Ludwig Mies van der Rohe. Seine Frau Ada, seine Töchter Georgia, Manna und Traudel und seine Geliebte Lilly Reich ergreifen die Chancen der neuen Zeit, erleben aber auch die Einschränkungen alter Muster. Die Goldenen 20er, die zunehmend barbarischen 1930er-Jahre und schliesslich der Krieg. Eine Familiengeschichte, die mit unveröffentlichten Filmen, Bildern und Dokumenten ein Sittengemälde der Moderne entwirft – aus weiblicher Perspektive.

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The Duke

15. Februar 2024, 20:15 Uhr

Regie: Roger Michell, UK, 2020, 96 Min.

«Our Goya’s gone!» – so titelten 1961 die Gazetten. London stand unter Schock: Kurz nachdem die Nationalgalerie ihr neustes Ausstellungsstück erworben hatte, war dieses auch schon wieder weg. Irgendwer hatte sich Goyas Porträt des Herzogs von Wellington – besser bekannt als «The Duke» – über Nacht unter den Nagel gerissen.
Die britische Komödie basiert auf den wahren Begebenheiten einer der spektakulärsten Diebstähle aller Zeiten. Oscarpreisträger Jim Broadbent brilliert in der Hauptrolle als Alltagsheld im Zusammenspiel mit Helen Mirren, die den Part der pflichtbewussten Ehefrau spielt. Eine lustige und gleichzeitig mitreissende Geschichte verfeinert mit britischem Humor.

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Flee

1. Februar 2024, 20:15 Uhr

Regie: Jonas Poher Rasmussen, Dänemark, 2021, 90 Min.

«Flee» ist die wahre Geschichte einer Flucht. Regisseur Jonas Poher Rasmussen erzählt sie als Animationsfilm, in die er ab und zu Archivaufnahmen einflicht.

1989 muss Amin mit seiner Familie aus Afghanistan flüchten – aber nur er schafft es schliesslich bis nach Kopenhagen. Zwanzig Jahre später steht der inzwischen angesehene Akademiker vor der Hochzeit mit seinem Partner. Es ist an der Zeit, die lange unterdrückten, von Angst und Traumata geprägten Erinnerungen an die Flucht zu verarbeiten, und so teilt er sie mit seinem Freund, dem Filmemacher Jonas Poher Rasmussen. Um Amins Anonymität zu bewahren, arbeitet dieser mit Animationen und Archivmaterial.
Entstanden ist ein zutiefst berührender, bahnbrechender animierter Dokumentarfilm über Flucht, Migration und Identitätssuche im gegenwärtigen Europa.

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In den Gängen

18. Januar 2024, 20:15 Uhr

Regie: Thomas Stuber, D, 2018, 125 Min.

Eine Supermarkt-Tragikomödie über den menschlichen Mikrokosmos zwischen den Regalen.

Christian ist neu im Grossmarkt. Schweigend taucht er in das unbekannte Universum ein: die langen Gänge, die ewige Ordnung der Warenlager, die surreale Mechanik der Gabelstapler. Bruno, der Kollege aus der Getränkeabteilung, nimmt sich seiner an und wird ein väterlicher Freund. Und dann ist da noch Marion von den Süsswaren, die ihre kleinen Scherze mit Christian treibt. Als er sich in sie verliebt, fiebert der ganze Grossmarkt mit.

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Félicité

4. Januar 2024, 20:15 Uhr

Regie: Alain Gomis, Senegal / Frankreich, 2016, 123 Min.

Félicité zeichnet rau und ungeschönt das Porträt einer Sängerin in Kinshasa – und ist zugleich ein geheimnisvoller Liebesfilm von fiebernder Intensität.

Félicité ist eine stolze, unabhängige Frau, die als Sängerin in einer Bar in Kinshasa arbeitet. Wenn sie auf die Bühne geht, scheint sie die Welt und den Alltag um sich herum zu vergessen. Auch die Gäste lassen sich vom Rhythmus der melancholischen und kraftvollen Melodien anstecken. Als Félicités Sohn nach einem schweren Unfall im Krankenhaus liegt, versucht sie verzweifelt, das Geld für eine Operation aufzutreiben.
Ein atemloser Streifzug durch ärmliche Strassen und durch wohlhabendere Bezirke der kongolesischen Hauptstadt beginnt.

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