Flee

1. Februar 2024, 20:15 Uhr

The Duke

15. Februar 2024, 20:15 Uhr

The Mies van der Rohes

7. März 2024, 20:15 Uhr

Volevo nascondermi

21. März 2024, 20:15 Uhr

Birds of Passage

4. April 2024, 20:15 Uhr

Antonias Welt

18. April 2024, 20:15 Uhr

Costa Brava, Lebanon

2. Mai 2024, 20:15 Uhr

Kin-dsa-dsa!

16. Mai 2024, 20:15 Uhr

Rye Lane

6. Juni 2024, 20:15 Uhr

The Boy Who Harnessed the Wind

20. Juni 2024, 20:15 Uhr

The Green Butchers

4. Juli 2024, 20:15 Uhr

Flee The Duke The Mies van der Rohes Volevo nascondermi Birds of Passage Antonias Welt Costa Brava, Lebanon Kin-dsa-dsa! Rye Lane The Boy Who Harnessed the Wind The Green Butchers

The Duke

15. Februar 2024, 20:15 Uhr

Regie: Roger Michell, UK, 2020, 96 Min.

«Our Goya’s gone!» – so titelten 1961 die Gazetten. London stand unter Schock: Kurz nachdem die Nationalgalerie ihr neustes Ausstellungsstück erworben hatte, war dieses auch schon wieder weg. Irgendwer hatte sich Goyas Porträt des Herzogs von Wellington – besser bekannt als «The Duke» – über Nacht unter den Nagel gerissen.
Die britische Komödie basiert auf den wahren Begebenheiten einer der spektakulärsten Diebstähle aller Zeiten. Oscarpreisträger Jim Broadbent brilliert in der Hauptrolle als Alltagsheld im Zusammenspiel mit Helen Mirren, die den Part der pflichtbewussten Ehefrau spielt. Eine lustige und gleichzeitig mitreissende Geschichte verfeinert mit britischem Humor.

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Flee

1. Februar 2024, 20:15 Uhr

Regie: Jonas Poher Rasmussen, Dänemark, 2021, 90 Min.

«Flee» ist die wahre Geschichte einer Flucht. Regisseur Jonas Poher Rasmussen erzählt sie als Animationsfilm, in die er ab und zu Archivaufnahmen einflicht.

1989 muss Amin mit seiner Familie aus Afghanistan flüchten – aber nur er schafft es schliesslich bis nach Kopenhagen. Zwanzig Jahre später steht der inzwischen angesehene Akademiker vor der Hochzeit mit seinem Partner. Es ist an der Zeit, die lange unterdrückten, von Angst und Traumata geprägten Erinnerungen an die Flucht zu verarbeiten, und so teilt er sie mit seinem Freund, dem Filmemacher Jonas Poher Rasmussen. Um Amins Anonymität zu bewahren, arbeitet dieser mit Animationen und Archivmaterial.
Entstanden ist ein zutiefst berührender, bahnbrechender animierter Dokumentarfilm über Flucht, Migration und Identitätssuche im gegenwärtigen Europa.

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In den Gängen

18. Januar 2024, 20:15 Uhr

Regie: Thomas Stuber, D, 2018, 125 Min.

Eine Supermarkt-Tragikomödie über den menschlichen Mikrokosmos zwischen den Regalen.

Christian ist neu im Grossmarkt. Schweigend taucht er in das unbekannte Universum ein: die langen Gänge, die ewige Ordnung der Warenlager, die surreale Mechanik der Gabelstapler. Bruno, der Kollege aus der Getränkeabteilung, nimmt sich seiner an und wird ein väterlicher Freund. Und dann ist da noch Marion von den Süsswaren, die ihre kleinen Scherze mit Christian treibt. Als er sich in sie verliebt, fiebert der ganze Grossmarkt mit.

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Félicité

4. Januar 2024, 20:15 Uhr

Regie: Alain Gomis, Senegal / Frankreich, 2016, 123 Min.

Félicité zeichnet rau und ungeschönt das Porträt einer Sängerin in Kinshasa – und ist zugleich ein geheimnisvoller Liebesfilm von fiebernder Intensität.

Félicité ist eine stolze, unabhängige Frau, die als Sängerin in einer Bar in Kinshasa arbeitet. Wenn sie auf die Bühne geht, scheint sie die Welt und den Alltag um sich herum zu vergessen. Auch die Gäste lassen sich vom Rhythmus der melancholischen und kraftvollen Melodien anstecken. Als Félicités Sohn nach einem schweren Unfall im Krankenhaus liegt, versucht sie verzweifelt, das Geld für eine Operation aufzutreiben.
Ein atemloser Streifzug durch ärmliche Strassen und durch wohlhabendere Bezirke der kongolesischen Hauptstadt beginnt.

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